Shred – oder auch Abnehmen für den Kinderwunsch

Immer wieder habe ich es in den letzten Wochen, Monaten und Jahren versucht.

Abnehmen.

Nichts hat wirklich einen dauerhaften Erfolg gebracht. Da wir aber spätestens Ende des Jahres mit der Kinderwunschbehandlung starten wollen bzw. der Kinderwunschdoc ja sagt dass es „durch abnahme auch ganz von selbst“ klappen könnte versuche ich es nun noch einmal.

Zum Einstieg habe ich mir das Shred programm ausgesucht bei welchem viele ja von wirklich tollen Erfolgen berichten.

Gestern war Tag 1:

Ich brauchte Pausen. Kam nicht hinterher und dachte dass würde ich nie schaffen.

Aber was soll ich sagen…

Tag 2:

Es wird wirklich einfacher. Heute hielt ich besser durch und kam auch bei den Übungen besser mit. Ich habe zwar Muskelkater in den Beinen so dass ich entweder gehen muss oder sitzen bleiben muss. Das aufstehen und hinsetzen ist am schlimmsten. Ich bin gespannt was dass ganze für Erfolge zeigt und werde nach Tag 10 dann auch einmal die Abnahme berichten.

 

Desweiteren statten wir uns diesen Sommer alle mit einem neuen Fahrrad aus. Das Nordseemädchen bekam ihres zum Geburtstag und ich werde mir meines am Wochenende holen. Der Mann überlegt noch was für ein Fahrrad für ihn sinnvoll ist. Ab dann möchte ich mindestens 30 Minuten mit dem Fahrrad fahren pro Tag. Am besten 60 Minuten. Dazu eine Ernährungsumstellung welche vor allem damit beginnt auf Süßigkeiten zu verzichten. Dass wird mir wohl am meisten schwer fallen denn ich brauche einfach etwas süßes am Tag. Aber hey, ein Apfel ist ja auch süß!

Ich werde über die Erfolge berichten. Letzte Woche fing ich an ein wenig nach der Dukan Diät zu leben, merkte schnell so ohne Fleisch wird es recht schnell langweilig. Da ich aber zur Zeit kein Fleisch esse habe ich beschlossen den Schwerpunkt einfach auf Gemüse und Obst zu setzen und Abends die Kohlenhydrate weg zu lassen. Und was soll ich sagen – gestern waren es schon 1,9kg weniger. Heute nach einem Tag Shred nochmal 700gramm weniger. So darf es also gerne weiter laufen.

Und was gibt es für eine bessere Motivation als den Kinderwunsch 🙂

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Die Sache mit dem Schlafen

Wer mir bei Twitter folgt weiß dass das Nordseemädchen immer wieder sehr starke Probleme beim einschlafen hat. Zu allererst trat es auf als plötzlich ihr Erzeuger wieder in ihr Leben trat und sie sehen wollte. Sie machte uns die Nächte zum Tag, hatte Angst und konnte nur durch Rückenkraulen und zwischen uns irgendwann um 3 Uhr Nachts einschlafen.

Mit dem Punktesystem haben wir es geschafft und sie konnte sich zumindest alternativen suchen. Wir schauten Abends gemeinsam dass die Türe abgeschlossen, das Fenster zu ist und es nichts gibt wovor sie sich fürchten muss. Dass war so etwa um dass 6. bis 7. Lebensjahr rum. Seit dem schläft dass Nordseemädchen immer sehr spät ein, meist weit nach 23 Uhr. Oft wachte sie auch mitten in der Nacht – so um vier Uhr auf – und war einfach wach. Sie beschäftigte sich, malte oder bastelte und schlief irgendwann dann doch wieder ein. Diese nächtlichen wachphasen sind zum Glück zurück gegangen. Ich sprach mit ihrer Ergotherapeutin darüber, und es hieß immer nur: „Sie verarbeitet ihre Vergangenheit“. Mit der schule kam das Lesen und dass Interesse an Büchern. Sie durfte Abends immer ein Buch lesen, meist ließen wir sie solange lesen bis sie darüber einschlief. Am Geburtstag der Tante durfte das Nordseemädchen entscheiden wann es ins Bett gehen wollte. Was soll ich sagen, letztendlich gingen wir schlafen und hätten wir nicht gesagt dass es nun Zeit für es Bett ist – sie hätte noch mehrere Stunden wach verbracht. Das war um 5 Uhr morgens! Im Prinzip war mir genau da klar dass es nicht die „Vergangenheit“ ist die sie nicht schlafen lässt, es muss eine andere Ursache haben.

Zuletzt als ich mich mit einer Bekannten über das Thema AD(H)S unterhielt und darüber wie es sich bei ihrer Tochter bemerkbar machte und was wir feststellen konnten seit dem dass Nordseemädchen Medikinet nimmt fiel es mir wie schuppen von den Augen. Zur zweiten halbjahreshälfte des ersten Schuljahres fingen wir mit den Tabletten an, etwa zur selben Zeit – oder kurz danach – tauchte ihr Erzeuger wieder auf und die Schlafstörungen begannen. Ich startete einen Versuch: Am Wochenende und an freien Tagen, sowie an zwei Tagen in der Woche lies ich die Tabletten weg. Ebenso in den Ferien. Den ersten Tag spürte ich meist keine große Veränderung aber schon am zweiten Tag merkte man ihr an dass sie so ab 19 – 20 Uhr müde war. Sie wollte freiwillig ins Bett, nichts mehr lesen sondern einfach nur CD hören. Gut sie stand dennoch zwischen 7 und 8 Uhr auf aber dass ist gar kein Problem denn immerhin schläft sie relativ schnell ein – und durch!

Ich werde nun nach und nach die Tabletten weg lassen. Dieses Thema werde ich jedoch auch noch mit ihrer Therapeutin besprechen. Um ihr einen Ausgleich zu bieten müssen wir halt alle etwas tun. Da muss nunmal mehr Bewegung her, mit dem Fahrrad zur Schule gefahren werden, Nachmittags schwimmen gegangen oder getobt werden. Ihr Übungen gezeigt werden welche ihr helfen sich gezielt zu konzentrieren. Wir werden sehen was dass ganze bringt, aber eins bringt es auf jeden Fall: Mehr Schlaf und mehr Ruhe – denn der aktuelle Zustand machte selbst das Nordseemädchen nicht mehr glücklich. So wollten Freundinnen nicht mehr dass sie dort schläft weil sie immer so lange wach ist und die Freundinnen vom schlafen abhält und überhaupt merkte sie eine Unruhe und konnte sich nicht erklären wo diese her kam. Wir werden sehen was das ganze bringt und wo es uns hinführt. Ich werde jedenfalls weiter berichten.

„Ich esse nur ein halbes Brötchen“

…oder auch: Wir sind in der „Ich bin zu dick Phase!“ angekommen.

Früher konnte das Mädchen essen wie sonst was. Zum Frühstück gut und gerne 3 Brötchen plus Rohkost (sprich Apfel, Trauben, Gurke usw.)

Wir befinden uns ja mittlerweile in der Phase der Vorpubertät. Sie legt jedes gesagte Wort auf die Goldwaage zu dem ganzen Thema aber in einem anderen Artikel mehr.

Was sich aber hier besonders deutlich hervor hebt ist vor allem eins. Täglich hören wir es: „Ich bin zu dick“ oder auch „Ich esse dass nicht“, „dass ist mir zuviel“ usw. Am schlimmsten ist das Frühstück und Mittagessen. Frühstücken tun das Nordseemädchen und ich gemeinsam bevor sie zur Schule und ich zur Arbeit (zur Zeit) mit dem Haushalt beginne. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag und so gibt es bei uns Vollkornbrot, Müsli oder Vollkornbrötchen zum aufbacken zur Auswahl. Sobald das Mädchen den gedeckten Tisch sieht ertönt ein „Ich esse nur ein halbes Brötchen oder Brot“ oder sie füllt sich ihre Schüssel mit gefühlt 10 Körnern auf. Ich könnte da wirklich e.x.p.l.o.d.i.e.r.e.n!!!

Wir leben ihr ein relativ gesundes Essverhalten vor natürlich gibt es auch Süßkram oder mal etwas vom goldenen M oder eine Tiefkühlpizza, aber eben in Maßen und nicht in Massen. Es gibt vorwiegend Vollkornprodukte, öfters auch selbstgebackenes Vollkorn – oder Dinkelbrot. Zu jeder Mahlzeit gibt es entweder Rohkost wie Apfel, Gurke, Tomate, Trauben oder einen gemischten Salat. Außerdem kochen wir immer frisch und verzichten auf jegliche Fertigprodukte – allein schon aus dem Grund weil ich eine Unverträglichkeit gegen irgendeinen Zusatzstoff solcher Fertigprodukte habe ich habe nie testen lassen gegen welchen denn durch das weglassen dieser habe ich auch keine Probleme mehr. Auch essen wir nicht übermäßig viel oder wenig. Wir essen gerne und freuen uns wenn es mal etwas besonderes wie Gulasch oder eine selbstgemachte Pizza gibt, essen grundsätzlich alles an Gemüse und haben immer frisches im Haus.

Immer öfter steht das Nordseemädchen vor dem Spiegel oder sagt uns: „Meine Beine sind so dick“, „Ich bin zu dick“ oder „Ich muss abnehmen“. Sie liegt mit ihrem BMI an der untersten Grenze zum Untergewicht und ist also absolut nicht zu dick. Und ein paar Fettpölsterchen haben ja die meisten. Wenn ich sie Frage wer ihr so etwas sagt bekomme ich zur Antwort: „Die in der Schule“ oder „Meine Freundinnen“. Ich habe zuletzt gemeinsam mit ihr ihren BMI ausgerechnet (welcher bei 15,2 liegt – Untergewicht beginnt bei 14,6) um ihr deutlich zu machen dass sie nicht zu dick ist. Natürlich nehmen wir ihre Sorgen ernst, sagen ihr auch immer wieder dass wir sie nicht für zu dick halten. Zuletzt dann eben auch die Rechnung mit dem BMI um ihr zu zeigen dass auch ihr BMI eben dieses sagt. Auch weiß sie dass sie noch wächst und sie daher nicht so schnell zu dick werden kann, außerdem macht sie Sport. Geht Montags zum Judo und Freitags hat sie die Pfadfinder wo wir meist draußen bzw im Wald sind. Am Wochenende unternehmen wir oft was, ob Fahrradtouren, Klettern oder schwimmen. So schnell wird sie nicht zu dick sein. Ich erkläre ihr auch immer wieder dass mein Übergewicht vor allem mit meiner Schilddrüse zusammen hängt, für welche ich eben auch Medikamente nehme und dass sie dies nicht hat. Da ich schon Sorgen habe dass sie „Angst“ hat davor dick zu werden. Letztendlich kann ich sowieso nur hoffen dass das ganze, genauso wie das „vegetarier sein“ nur eine Phase von ihr ist.

Beim Frühstück fängt es dann aber auch immer schon wieder an, egal was wir vorher mit ihr besprechen oder ihr erzählen – „Ich esse nur ein halbes Brötchen“. Dazu kommt dass sie ihr Frühstück in der Schule zwar meist auf isst, hier jedoch oft nur die Rohkost und das Brot mit Freunden teilt. Mittags isst sie in der Schule gar nichts. Ich habe die Erzieher der OGTS darauf angesprochen und sie sagen dass sie kein Kind zum essen zwingen können, wenn sie probiert und sagt es schmeckt ihr nicht können sie nichts machen. Gut, kann ich zwar verstehen aber wenn ein Kind Mittags nie etwas isst dann muss man doch mal etwas unternehmen!?

Abends gibt es bei uns aufgrund unserer Arbeitszeiten dann die warme Mahlzeit. Hier haut sie meist auch rein, zumindest dann wenn es Nudeln mit Tomatensoße oder Pizza gibt. Bei allem anderen nimmt sie sich nur ein wenig und sagt dann schnell dass sie satt ist. Abends beim umziehen fallen ihr dann wieder ihre Beine auf die zu dick sind.

Es macht mich wahnsinnig! Ich möchte dass sie ein natürliches Verhältnis zum Essen hat und Frage mich ob ich diese Phase auch einmal so schlimm durchlebt habe und so mäkelig war was das essen angeht. Nein, gabs bei mir nicht! Und da frage ich mich warum es heute scheinbar viel mehr Kindern so geht. Die Lösung bietet sich mir eigentlich beim Blick in die Zeitung, ins Internet oder auch ins Kinderzimmer. Von Magersüchtigen und Models umgeben. Topmodels als „Zeichentrick“ für Kinder in Malbüchern, auf Stiften, in Heften und was es nicht noch alles davon gibt. Ich meine wie sollen die Kinder noch ein normales Körpergefühl entwickeln wenn ihnen ein Bild vorgelebt wird welches nur durch Hungern erreicht werden kann.

Ich bin gespannt wie lange diese Phase noch geht, ich hoffe sehr dass sie bald verstanden hat dass sie nicht zu dick ist und dass Körpergefühl entwickelt dies ihren Klassenkameraden oder Freundinnen oder wer auch immer dies behauptet sagen zu können. Sich wohl zu fühlen mit ihrem Körper. Das ist dann wohl wirklich diese Vorpubertät von der immer die rede ist.

Und ich habe sehr viel Resepkt davor wenn sie vollkommen in der Pubertät drin steckt!

Unsere Hochzeit

Am 22. April 2014 um 10 Uhr war es endlich soweit.

Wir standen früh auf, die Herzfreundin kam um mich zu schminken. Mit jeder Minute wurde ich hibbeliger und als wir ins Auto stiegen war es plötzlich so real. Alles was die letzten Wochen trotz soviel Vorbereitung so unwirklich schien wurde real. Wir heiraten. Aus „Freund“ wird „Mann“. Am Standesamt warteten schon meine Mutter und meine Oma. Die Familie vom Mann kam dann während wir unser Fotoshooting im Standesamt hatten. Ich schnappte mir dass Nordseemädchen welches ja bei der Tante des Mannes übernachtet hatte und wir machten noch ein paar tolle „Familienfotos“.

Dann war es soweit, wir kamen in den Trausaal. Und es war so toll, ich finde gar keine Worte. Die Standesbeamtin sprach sehr langsam bzw langgezogen was mich ein wenig nervte. Die Kinder saßen bei den Gästen ganz hinten und konnten kaum was sehen. Ich rief sie dann, als alle aufstehen mussten, schnell nach vorne. Das Nordseemädchen sollte doch die Trauung mitbekommen. Auf einem Bild der Fotografin sieht man wie sie während der Trauung mit meiner Herzfreundin Händchen hält. Ein Bild was mir wirklich sehr ans Herz geht. Wir sagten „Ja“ und verpassten erstmal DEN Kuss. Lachend küssten wir uns dann. Wir übergaben uns die Ringe und unterschrieben die Eheurkunde. Anschließend verließen wir den Saal und machten draußen noch ein paar Familienfotos.

Der Mann holte unser Auto und wir nahmen meine Oma mit zu uns nachhause um von dort aus anschließend ins Restaurant zu fahren. Als wir zuhause ankamen bekamen wir schon die ersten Geschenke. Da meine Oma und meine Mutter nicht auf die Feier kamen, weil es gerade für meine Oma zuviel geworden wäre konnten sie uns diese dann nicht geben. Ein absoluter Herzmoment war als ich zu meiner Oma sagte dass ich es schön fände dass sie da sei. Sie antwortete: „Natürlich, dass lass ich mir doch nicht entgehen du bist doch meine einzige Enkelin“. In Anbetracht ihres Alters (87 Jahre) und der Tatsache dass sie nicht mehr wirklich gut zu Fuß ist war und bin ich ihr sehr dankbar dass sie da war. Und ich glaube sie ist unendlich dankbar dass sie DAS erleben durfte. Und ich bete so sehr dass sie ihre Urenkel noch kennen lernen darf.

Das essen verlief sehr harmonisch. Zwar bekamen wir nicht den extra Raum sondern waren mitten im Restaurant was mich etwas ärgerte, aber warum soll man sich an seinem Tag darüber aufregen. Es schmeckte allen und die Stimmung war gut. Das Nordseemädchen erzählte mir vom vorherigen Tag, an welchem sie mit dem Onkel und der Cousine vom Mann im Schwimmbad war. Wir verabschiedeten meine Oma und Mutter und nach dem essen fuhren wir zum Raum welchen wir einen Tag zuvor bereits geschmückt hatten.

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Die letzten Sachen wurden vorbereitet und dann trafen bereits die ersten Gäste ein. Es war ein wunderbarer Abend, an welchem zwar nicht alles nach Plan lief und leider einige Gäste gar nicht erschienen und auch nicht absagten aber ich denke wir haben dass beste draus gemacht. Mein Vater und seine Freundin waren jedenfalls auch sehr begeistert von der Feier, war mir persönlich sehr wichtig war. Als dann die meisten Gäste da waren schnitten der Mann und ich die Hochzeitstorte gemeinsam an. Irgendwann fiel mir auf dass wir beide Autos im Hof stehen hatten. Eins musste mindestens nachhause für den nächsten Tag, vorher war ein Sektempfang nicht möglich. Der Onkel vom Mann fuhr mit seinem Auto, ich mit meinem. Wir stellten das Auto ab und er nahm mich mit zurück. Dachte ich.

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Der Onkel hatte die grandiose Idee eine Brautentführung zu machen. Am ende landeten wir in der Sportsbar des Eishockeyclubs und schauten uns das erste drittel total overdressed an. Der Blick als wir in den komplett vollen Raum kamen und alle im Trikot dort saßen war der knaller. Als dann noch der Mann mit einem Luftballon etwa 20 Minuten später kam wusste aber wohl jeder was los ist.

Dann, als ich endlich wieder da war, gab es den Sektempfang. Wir stoßen einmal alle an und danach wurde getanzt, geredet usw. Während der Mann, der Onkel und ich weg waren haben der Schwager und der Freund der Schwägerin das Helium in unseren Ballons entdeckt und die Mädels wollten es auch unbedingt mal versuchen. Es gibt davon ein sehr sehr lustiges Video welches ich nach der Hochzeit gezeigt bekam.

 

Irgendwann waren dann nur noch Schwager, Lieblingsschwägerin mit Freund und der Mann und ich dort. Die letzten hatten sich so um 02:30 Uhr verabschiedet. Wir feierten noch etwas mit Musik und quatschten viel. Am Ende lagen der Mann und ich irgendwann um 04:00 Uhr rum im Bett und an „Hochzeitsnacht“ war nicht mehr zu denken. Sobald wir lagen schliefen wir ein. Aber die Hochzeitsnacht wurde nachgeholt 🙂

 

Die anderen Bilder der Hochzeit werden in einem extra Artikel hochgeladen. Dieser wird mit Passwort versehen. Das Passwort könnt ihr unter nordseeleben@googlemail.com erfragen. Bitte habt aber Verständnis dafür dass ich selbst entscheide wem ich dass Passwort gebe. Danke.